Ladeinfrastruktur für die Wohnungswirtschaft

Ladeinfrastruktur für Wohnungsunternehmen und Genossenschaften

Pro Energy plant, errichtet und betreibt Ladeinfrastruktur für Tiefgaragen, Stellplatzanlagen und ganze Quartiere – mit Lastmanagement, Abrechnung je Nutzer und auf Wunsch im Betreibermodell.

So bietet ihr euren Mietern und Mitgliedern eine sichere Lademöglichkeit, ohne den Hausanschluss zu überlasten oder euch um Technik und Abrechnung kümmern zu müssen.

Elektriker installiert einen Ladepunkt für eine Wohnanlage
  • Herstellerneutrale Planung
  • Backend & Abrechnung aus einer Hand
  • Betreibermodelle ohne eigene Investition
  • Deutschlandweit mit Regionalpartnern

Für wen wir Ladeinfrastruktur umsetzen

Laden, wo eure Bewohner parken

Immer mehr Mieter und Mitglieder fahren elektrisch und fragen nach einer Lademöglichkeit am eigenen Stellplatz. Mit einem durchdachten Ladekonzept wird daraus ein Mehrwert für eure Liegenschaften statt eines Flickenteppichs aus Einzellösungen.

Wohnungsbau­genossenschaften

Ladeinfrastruktur als Service für eure Mitglieder – fair abgerechnet, einheitlich betrieben und so geplant, dass sie mit der Nachfrage mitwächst.

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Wohnungs­unternehmen & kommunale Gesellschaften

Portfolioweite Konzepte für viele Standorte: von der Priorisierung der Liegenschaften bis zum standardisierten Rollout mit festen Ansprechpartnern.

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Hausverwaltungen & Eigentümer­gemeinschaften

Ein gemeinsames Konzept statt vieler Einzel-Wallboxen: Lastmanagement schützt den Hausanschluss, die Abrechnung erfolgt je Nutzer.

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Unsere Leistungen

Ladeinfrastruktur für Wohnanlagen – von der Tiefgarage bis zur Abrechnung

Tiefgaragen & Stellplatzanlagen

Wir planen Ladepunkte für Tiefgaragen, Carports und Außenstellplätze – inklusive Leitungswegen, Unterverteilungen, Montage und Abstimmung der baulichen Anforderungen.

Lastmanagement am Hausanschluss

Ein dynamisches Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung auf die ladenden Fahrzeuge. So lassen sich viele Ladepunkte betreiben, ohne den Hausanschluss sofort erweitern zu müssen.

Abrechnung je Nutzer

Über das Backend werden Ladevorgänge je Mieter, Mitglied oder Ladekarte erfasst und abgerechnet – transparent und ohne manuellen Aufwand für die Verwaltung.

Schrittweiser Ausbau

Heute einige Ladepunkte, später mehr: Vorgerüstete Stellplätze lassen sich ohne neue Bauarbeiten nachrüsten, wenn weitere Bewohner auf ein E-Fahrzeug umsteigen.

Betreibermodell

Wir errichten und betreiben die Ladeinfrastruktur, eure Investition sinkt entsprechend. Technischer und kaufmännischer Betrieb inklusive Abrechnung und Instandhaltung.

Wartung & Entstörung

Regelmäßige Wartung gemäß VDE und VDMA, Entstörung und saubere Dokumentation sorgen für einen zuverlässigen Betrieb und rechtliche Sicherheit.

Erst planen, dann bauen

Das Ladekonzept für eure Wohnanlage

Nicht jeder Stellplatz braucht sofort einen Ladepunkt – aber jeder sollte vorbereitet sein. Ein Ladekonzept legt fest, wie viele Ladepunkte heute sinnvoll sind, wie die Leistung verteilt wird und wie die Anlage später wächst.

Ladekonzept für eine Wohnanlage mit TiefgarageSchnittbild eines Mehrfamilienhauses: In der Tiefgarage laden Fahrzeuge an Ladepunkten, weitere Stellplätze sind vorgerüstet. Ein Lastmanagement am Hausanschluss verteilt die Leistung, ein Backend übernimmt Zugang und Abrechnung.WohnanlageTiefgaragevorgerüstet für späterLast-managementHausanschlussBackendLadepunkt aktivLeitungsinfrastruktur vorgerüstetAbrechnung & Zugang

Im Ladekonzept betrachten wir unter anderem:

  • Anzahl der Stellplätze und erwarteter Ladebedarf
  • vorhandener Hausanschluss und Transformatorleistung
  • Lastmanagement und mögliche Ausbaustufen
  • Leitungswege, Unterverteilungen und bauliche Gegebenheiten
  • Anforderungen aus dem GEIG bei Neubau und Sanierung
  • Zugang, Backend und Abrechnung je Nutzer
  • Eigeninvestition oder Betreibermodell im Vergleich
  • Wartung, Entstörung und Betrieb über die Laufzeit

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Mehrere Ladesäulen an einer Stellplatzanlage

Betreibermodell

Ladeinfrastruktur ohne eigene Investition

Ihr möchtet euren Bewohnern Ladepunkte anbieten, aber weder investieren noch Technik und Abrechnung selbst betreuen? Im Betreibermodell übernehmen wir die Errichtung sowie den technischen und kaufmännischen Betrieb – einschließlich Abrechnung, Wartung und Entstörung.

Alternativ investiert ihr selbst und wir übernehmen nur einzelne Bausteine. Im Ladekonzept stellen wir beide Varianten transparent gegenüber.

Rechtlicher Rahmen

GEIG und Anspruch auf Lademöglichkeit

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) verpflichtet Eigentümer bei Neubau und größeren Renovierungen, Stellplätze für die Elektromobilität vorzubereiten. Zusätzlich haben Mieter (§ 554 BGB) und Wohnungseigentümer (§ 20 WEG) grundsätzlich einen Anspruch darauf, dass bauliche Veränderungen für das Laden gestattet werden.

Ein vorausschauendes Ladekonzept für die gesamte Anlage erfüllt diese Anforderungen – und verhindert, dass viele Einzelanträge zu uneinheitlicher Technik und einem überlasteten Hausanschluss führen.

GEIG-Anforderungen an Wohngebäude im Überblick

  • Neubau mit mehr als 5 Stellplätzen: jeder Stellplatz mit Leitungsinfrastruktur
  • Größere Renovierung mit mehr als 10 Stellplätzen: jeder Stellplatz mit Leitungsinfrastruktur, wenn Parkplatz oder Elektroinfrastruktur betroffen sind
  • Leitungsinfrastruktur heißt: Leerrohre bzw. Kabelwege, damit Ladepunkte später ohne großen Aufwand ergänzt werden können

Vereinfachte Darstellung. Welche Pflichten für euer Vorhaben konkret gelten, klären wir im Rahmen der Planung.

Von der Anfrage bis zum Betrieb

So bringen wir Ladeinfrastruktur in eure Wohnanlage

1. Bestandsaufnahme und Bedarf

Wir erfassen Stellplätze, Hausanschluss und Elektroanlage und schätzen den heutigen und künftigen Ladebedarf ab.

2. App-gestützte Vor-Ort-Begehung

Mit unserer App-gestützten Begehung dokumentieren wir Leitungswege, Unterverteilungen und bauliche Schnittstellen – schnell und vollständig.

3. Ladekonzept und Angebot

Ihr erhaltet ein Ladekonzept mit Ausbaustufen, Lastmanagement und Abrechnungsmodell – auf Wunsch mit Eigeninvest und Betreibermodell im Vergleich.

4. Errichtung

Unsere zertifizierten Partner setzen Tiefbau, Leitungsverlegung und Montage um, während wir als euer persönlicher Ansprechpartner alle Gewerke koordinieren.

5. Inbetriebnahme und Übergabe

Wir nehmen die Ladepunkte in Betrieb, binden sie an das Backend an und übergeben die Anlage schlüsselfertig mit vollständiger Dokumentation.

6. Betrieb und Abrechnung

Auf Wunsch übernehmen wir Wartung, Entstörung sowie den technischen und kaufmännischen Betrieb inklusive Abrechnung mit den Nutzern.

Betrieb & Service

Zuverlässiger Betrieb über die gesamte Laufzeit

Nach der Inbetriebnahme bleiben wir euer Ansprechpartner: Wir übernehmen Wartung und Entstörung gemäß VDE und VDMA, dokumentieren alle Vorgänge nachvollziehbar und kümmern uns auf Wunsch um die Abrechnung mit euren Nutzern.

So bleibt der Aufwand für Verwaltung und Hausmeisterdienst gering – und eure Bewohner können sich auf ihre Lademöglichkeit verlassen.

Persönliche Betreuung durch einen festen Pro-Energy-Ansprechpartner

Ein Projekt. Ein Ansprechpartner.

Warum Wohnungsunternehmen mit Pro Energy laden

Ein Ansprechpartner für alles

Planung, Errichtung, Backend, Abrechnung und Wartung aus einer Hand – statt vieler Einzelgewerke und Schnittstellen.

Herstellerneutral

Wir wählen die Ladetechnik nach den Anforderungen eurer Liegenschaft, nicht nach einem Herstellerkatalog.

Über 30 Jahre Erfahrung

Ein Team aus über 100 Fachkräften – Planer, Elektriker und Projektmanager – bringt eure Ladeinfrastruktur zuverlässig ans Netz.

Skalierbar für Portfolios

Durch unseren standardisierten, digitalen Prozess lassen sich auch viele Standorte effizient nacheinander umsetzen.

Betreibermodelle möglich

Ladeinfrastruktur ohne oder mit reduzierter Eigeninvestition – wir übernehmen Errichtung und Betrieb.

Stark in Berlin und Dresden

In Berlin, Brandenburg und Sachsen sind wir besonders schnell vor Ort – deutschlandweit mit qualifizierten Regionalpartnern.

Häufige Fragen

Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhaus und Tiefgarage: Was ihr wissen solltet

Wie viele Ladepunkte braucht eine Wohnanlage?

Das hängt von der Zahl der Stellplätze, dem heutigen und erwarteten Anteil an E-Fahrzeugen und der verfügbaren Anschlussleistung ab. Häufig ist es wirtschaftlich, zunächst einen Teil der Stellplätze mit Ladepunkten auszustatten und die übrigen so vorzurüsten, dass sie später ohne neue Bauarbeiten nachgerüstet werden können.

Reicht der vorhandene Hausanschluss für Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage?

Oft ja – wenn die Ladepunkte über ein Lastmanagement gesteuert werden. Es verteilt die verfügbare Leistung auf die gerade ladenden Fahrzeuge, sodass nicht jeder Ladepunkt die volle Leistung gleichzeitig benötigt. Ob der Anschluss ausreicht oder erweitert werden muss, prüfen wir im Ladekonzept anhand der Anlagen- und Verbrauchsdaten.

Was schreibt das GEIG für Wohngebäude vor?

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) verpflichtet bei neuen Wohngebäuden mit mehr als fünf Stellplätzen sowie bei größeren Renovierungen von Wohngebäuden mit mehr als zehn Stellplätzen, die den Parkplatz oder die elektrische Infrastruktur umfassen, jeden Stellplatz mit Leitungsinfrastruktur für die spätere Elektromobilität auszustatten. Welche Anforderungen für euer konkretes Vorhaben gelten, klären wir im Rahmen der Planung.

Müssen wir Mietern oder Eigentümern eine Lademöglichkeit erlauben?

Seit der Reform des Wohnungseigentumsrechts 2020 haben Mieter (§ 554 BGB) und Wohnungseigentümer (§ 20 WEG) grundsätzlich einen Anspruch darauf, dass bauliche Veränderungen für das Laden von Elektrofahrzeugen gestattet werden. Ein gemeinsames Ladekonzept für die gesamte Anlage verhindert, dass viele Einzellösungen den Hausanschluss überlasten, und schafft einheitliche Technik und Abrechnung.

Wie wird der Ladestrom mit den Nutzern abgerechnet?

Über ein Backend werden die Ladevorgänge je Nutzer bzw. Ladekarte erfasst und abgerechnet. Abhängig vom Modell rechnet ihr selbst gegenüber Mietern ab oder wir übernehmen die Abrechnung im Rahmen des technischen und kaufmännischen Betriebs.

Geht Ladeinfrastruktur auch ohne eigene Investition?

Ja. In einem Betreibermodell übernehmen wir Errichtung und Betrieb der Ladeinfrastruktur; die Investition für das Wohnungsunternehmen sinkt entsprechend. Welches Modell sinnvoll ist, hängt von Größe, Auslastung und euren Zielen ab – wir stellen die Varianten im Ladekonzept gegenüber.

Kann die Ladeinfrastruktur schrittweise ausgebaut werden?

Ja. Wir planen Leitungswege, Unterverteilungen und Lastmanagement so, dass weitere Ladepunkte später mit geringem Aufwand ergänzt werden können – etwa wenn weitere Mieter auf ein E-Fahrzeug umsteigen.

In welchen Regionen setzt Pro Energy Projekte um?

Wir sind deutschlandweit tätig. Schwerpunkte mit besonders kurzen Wegen sind Berlin, Brandenburg und Dresden bzw. Sachsen. In allen anderen Regionen setzen wir Projekte gemeinsam mit unseren qualifizierten Regionalpartnern um.

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Lasst uns eure Liegenschaft fit für die Elektromobilität machen

Ihr plant Ladepunkte für eine Tiefgarage, eine Stellplatzanlage oder mehrere Standorte eures Bestands?

Schickt uns die wichtigsten Eckdaten. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und besprechen mit euch die nächsten Schritte.