Kleineres Projekt
Gekappte Spitze: 90 kW
Einsparung p. a.: ca. 14.700 €
Investition: 70.000 €
Amortisation: ca. 4,8 Jahre
Lastspitzen-Rechner
Jedes Kilowatt, das ein Speicher aus eurer abrechnungsrelevanten Spitzenlast herausnimmt, spart Leistungspreis, und das für das ganze Jahr. Tragt Spitzenlast, Ziel und Leistungspreis ein und seht sofort die Größenordnung.
Ergebnis
Mögliche Einsparung beim Leistungspreis pro Jahr
ca. 32.700 €
Rechnung: 200 kW × 163,39 €/kW/Jahr, gerundet.
Orientierung Investition: am nächsten liegt das Beispiel „Mittleres Projekt“ aus unserer Case Study
200 kW gekappte Spitze, Einsparung p. a. ca. 32.700 € (bei 163,39 €/kW/Jahr), Investition 120.000 €, statische Amortisation ca. 3,7 Jahre.
Vereinfachte statische Beispielrechnung ohne Finanzierungskosten, Wartung, Fördermittel, steuerliche Effekte, Strompreisänderungen und mögliche Zusatznutzen. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt vom realen Lastprofil, der erforderlichen Speicherkapazität, der technischen Einbindung und den projektspezifischen Investitionskosten ab.
Im Praxisfall sank die Spitzenlast eines Industrieunternehmens von rund 800 kW auf 600 kW, die Leistungskosten um ca. 25 %. Die Einsparung wächst direkt mit der gekappten Leistung, die Investition steigt häufig unterproportional, weil Planung, Steuerung, Netz- und Schutzkonzept nicht linear mit jedem kW zunehmen.
Gekappte Spitze: 90 kW
Einsparung p. a.: ca. 14.700 €
Investition: 70.000 €
Amortisation: ca. 4,8 Jahre
Gekappte Spitze: 200 kW
Einsparung p. a.: ca. 32.700 €
Investition: 120.000 €
Amortisation: ca. 3,7 Jahre
Gekappte Spitze: 500 kW
Einsparung p. a.: ca. 81.700 €
Investition: 240.000 €
Amortisation: ca. 2,9 Jahre
Leistungspreis 163,39 €/kW/Jahr gemäß Preisblatt Dortmunder Netz GmbH (Mittelspannung, 2025), Jahresbenutzungsdauer über 2.500 h/a. Vereinfachte statische Beispielrechnung ohne Finanzierungskosten, Wartung, Fördermittel, steuerliche Effekte, Strompreisänderungen und mögliche Zusatznutzen. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt vom realen Lastprofil, der erforderlichen Speicherkapazität, der technischen Einbindung und den projektspezifischen Investitionskosten ab.
Case Study herunterladen (PDF)
Der Rechner multipliziert die Leistung, die ein Batteriespeicher aus eurer abrechnungsrelevanten Spitzenlast herausnimmt, mit dem Leistungspreis eures Netzbetreibers. Beispiel aus unserer Case Study: Spitzenlast 800 kW, Zielspitzenlast 600 kW, also 200 kW × 163,39 €/kW/Jahr = ca. 32.700 € pro Jahr. Die 10-Jahres-Summe ist der Jahreswert mal zehn, ohne Preisänderungen.
Beides steht in der Regel auf der Netzentgelt-Abrechnung bzw. im Preisblatt eures Netzbetreibers. Abrechnungsrelevant ist bei leistungsgemessenen Kunden meist die höchste gemessene Viertelstundenleistung im Abrechnungszeitraum. Der Leistungspreis hängt von Netzbetreiber, Spannungsebene und Jahresbenutzungsdauer ab, deshalb lässt er sich im Rechner ändern.
Das entscheidet der reale Lastgang: Wie hoch, wie lang und wie häufig sind die Spitzen, und woher kommen sie? Der Speicher übernimmt nur den Anteil oberhalb einer definierten Zielspitzenlast. Ob eine Zielspitze technisch und wirtschaftlich erreichbar ist, zeigen erst die Lastgangdaten zusammen mit einer Prüfung vor Ort.
Das ist projektspezifisch. Zur Orientierung nennt unsere Case Study drei Beispiele: 90 kW gekappte Spitze bei 70.000 € Investition (ca. 4,8 Jahre statische Amortisation), 200 kW bei 120.000 € (ca. 3,7 Jahre) und 500 kW bei 240.000 € (ca. 2,9 Jahre). Das ist eine vereinfachte statische Beispielrechnung ohne Finanzierungskosten, Wartung, Fördermittel, steuerliche Effekte und Strompreisänderungen.
Nein, der Rechner zeigt die Größenordnung. Für eine belastbare Entscheidung prüfen wir Lastgangprofil, Verbraucherstruktur, Netzanschluss und Schaltanlage, Aufstellort und Brandschutz sowie geplante Erweiterungen. Daraus ergeben sich Entladeleistung, Speicherkapazität und eine projektspezifische Wirtschaftlichkeit für euren Standort.
Einschätzung anfordern
Wir prüfen eure Werte und sagen euch, ob sich die Zielspitze mit einem Speicher realistisch erreichen lässt und welche Größe in Frage kommt. Mit Lastgangdaten wird die Einschätzung deutlich genauer, sie sind aber keine Voraussetzung.